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Monolog einer Frau, die in die Gewohnheit verfiel, mit sich selbst zu reden

Es ist nicht leicht, sich als Senegalesin durchschlagen zu müssen. Oder als Hure. Auf Seynabou trifft beides zu: Ihr Job ist es, aufgeblasene europäische Touristen zu beglücken und sich Hochzeitsanträge ins Gesicht lallen zu lassen. Ihr Leben ist dazu bestimmt, eines Tages furchtbar ruhmlos zu enden....

Es ist nicht leicht, sich als Senegalesin durchschlagen zu müssen. Oder als Hure. Auf Seynabou trifft beides zu: Ihr Job ist es, aufgeblasene europäische Touristen zu beglücken und sich Hochzeitsanträge ins Gesicht lallen zu lassen. Ihr Leben ist dazu bestimmt, eines Tages furchtbar ruhmlos zu enden. Bis plötzlich, während einer dieser bezahlten Liebesnächte, einer ihrer Kunden unter mehr als verdächtigen Umständen zu Tode kommt - noch dazu ein Freier, der, wie sich herausstellt, ein weltbekannter Radrennfahrer war.

In Monolog einer Frau, die in die Gewohnheit verfiel, mit sich selbst zu reden ruft Seynabou jene besondere Nacht wach, in der es anfangs schien, als würde sich das Schicksal endlich zu ihren Gunsten neigen. Und schlussendlich kehrt sie auch noch einmal zurück in jenes schäbige Zimmer, in dem der Tod zu ihr ins Bett stieg...

Dimitri Verhulsts Novelle beruht auf der wahren Tragödie des extravaganten Radrennstars Frank Vandenbroucke (1974-2009). Nominiert für die Shortlist des bedeutendsten flämischen Literaturpreises De Gouden Boekenuil 2012.

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Es ist nicht leicht, sich als Senegalesin durchschlagen zu müssen. Oder als Hure. Auf Seynabou trifft beides zu: Ihr Job ist es, aufgeblasene europäische Touristen zu beglücken und sich Hochzeitsanträge ins Gesicht lallen zu lassen. Ihr Leben ist dazu bestimmt, eines Tages furchtbar ruhmlos zu enden. Bis plötzlich, während einer dieser bezahlten Liebesnächte, einer ihrer Kunden unter mehr als verdächtigen Umständen zu Tode kommt - noch dazu ein Freier, der, wie sich herausstellt, ein weltbekannter Radrennfahrer war.

In Monolog einer Frau, die in die Gewohnheit verfiel, mit sich selbst zu reden ruft Seynabou jene besondere Nacht wach, in der es anfangs schien, als würde sich das Schicksal endlich zu ihren Gunsten neigen. Und schlussendlich kehrt sie auch noch einmal zurück in jenes schäbige Zimmer, in dem der Tod zu ihr ins Bett stieg...

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Ein Jahr als Radprofi - in Großaufnahme gezeigt

Wie ist es wirklich, sein Leben als Radprofi zu bestreiten? Wie fühlt es sich an, mit 60 km/h inmitten des dichtgedrängten Pelotons dahinzurauschen? Was passiert mit dem Körper eines Fahrers, wenn er mit hohem Tempo hart auf dem Asphalt aufschlägt? Welche taktischen Überlegungen stecken – für den Zuschauer unsichtbar – hinter den Aktionen der Teams bei den großen Eintagesklassikern und Landesrundfahrten? Wie hält ein Domestik durch, wenn sein Job erledigt und er am Ende aller Kräfte ist? Welche Opfer muss ein Radprofi bringen, um das höchste Niveau zu erreichen? Was passiert im Teambus und in den Hotels? Welche Kameradschaft entsteht innerhalb einer Profimannschaft? Welche Animositäten? Wie ist es, ständig auf der Straße zu leben, fernab von seinen Lieben und einmal mehr abgespeist mit einem Hotelfrühstück, dessen Kalorien penibel abgezählt wurden?

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Alles Rower? Ein Wessi auf Friedensfahrt Rainer Sprehe

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Als Triathlet weiß Lars Terörde aus leidvoller Erfahrung: Ein gelungener Auftakt ist längst nicht die halbe Miete. Und so lässt er seinem begeistert aufgenommenen Debüt, der herrlich komischen Geschichtensammlung "Barfuß auf dem Dixi-Klo", nun den nicht minder amüsanten Zweitling folgen. Mit vielen weiteren heiteren Episoden aus der Welt übermotivierter Hobbysportler.
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Am 22. Juli 2012 sicherte sich Bradley Wiggins als erster Brite in der Geschichte des Radsports den Sieg bei der Tour de France. Nur zehn Tage später gewann er bei den Spielen von London die Goldmedaille im Zeitfahren. Ein neuer Nationalheld war geboren. König Wiggo I.
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