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Meine Zeit

Am 22. Juli 2012 sicherte sich Bradley Wiggins als erster Brite in der Geschichte des Radsports den Sieg bei der Tour de France. Nur zehn Tage später gewann er bei den Spielen von London die Goldmedaille im Zeitfahren. Ein neuer Nationalheld war geboren. König Wiggo I.
Geradeheraus, unerschrocken...

Am 22. Juli 2012 sicherte sich Bradley Wiggins als erster Brite in der Geschichte des Radsports den Sieg bei der Tour de France. Nur zehn Tage später gewann er bei den Spielen von London die Goldmedaille im Zeitfahren. Ein neuer Nationalheld war geboren. König Wiggo I.
Geradeheraus, unerschrocken und schlagfertig. So haben Sportfans in aller Welt den neuen Tour-Star kennengelernt. Kein aalglatter Diplomat im Sportdress, sondern eine echte Type mit Ecken, Kanten und eigener Meinung.
In diesem Buch zeichnet Bradley Wiggins jene bemerkenswerte Reise nach, die ihn zum Sieg im härtesten Rennen der Welt geführt hat. Offenherzig erzählt er von seinem Leben auf und abseits des Rades. Von seinen Dämonen und Ängsten. Von Mannschaftskollegen und Rivalen. Von brutalen Trainingsprogrammen und totaler Opferbereitschaft. Von der Entschlossenheit, alles zu hinterfragen, und vom Mut, mit Traditionen zu brechen. Denn über allem steht eine große Frage: Was braucht es, um der Beste der Welt zu sein in dem, was man tut?

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Am 22. Juli 2012 sicherte sich Bradley Wiggins als erster Brite in der Geschichte des Radsports den Sieg bei der Tour de France. Nur zehn Tage später gewann er bei den Spielen von London die Goldmedaille im Zeitfahren. Ein neuer Nationalheld war geboren. König Wiggo I.
Geradeheraus, unerschrocken und schlagfertig. So haben Sportfans in aller Welt den neuen Tour-Star kennengelernt. Kein aalglatter Diplomat im Sportdress, sondern eine echte Type mit Ecken, Kanten und eigener Meinung.
In diesem Buch zeichnet Bradley Wiggins jene bemerkenswerte Reise nach, die ihn zum Sieg im härtesten Rennen der Welt geführt hat. Offenherzig erzählt er von seinem Leben auf und abseits des Rades. Von seinen Dämonen und Ängsten. Von Mannschaftskollegen und Rivalen. Von brutalen Trainingsprogrammen und totaler Opferbereitschaft. Von der Entschlossenheit, alles zu hinterfragen, und vom Mut, mit Traditionen zu brechen. Denn über allem steht eine große Frage: Was braucht es, um der Beste der Welt zu sein in dem, was man tut?

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Auf der Straße: Eine Saison im Profipeloton David Millar, Olaf Bentkämper

Ein Jahr als Radprofi - in Großaufnahme gezeigt

Wie ist es wirklich, sein Leben als Radprofi zu bestreiten? Wie fühlt es sich an, mit 60 km/h inmitten des dichtgedrängten Pelotons dahinzura...

Ein Jahr als Radprofi - in Großaufnahme gezeigt

Wie ist es wirklich, sein Leben als Radprofi zu bestreiten? Wie fühlt es sich an, mit 60 km/h inmitten des dichtgedrängten Pelotons dahinzurauschen? Was passiert mit dem Körper eines Fahrers, wenn er mit hohem Tempo hart auf dem Asphalt aufschlägt? Welche taktischen Überlegungen stecken – für den Zuschauer unsichtbar – hinter den Aktionen der Teams bei den großen Eintagesklassikern und Landesrundfahrten? Wie hält ein Domestik durch, wenn sein Job erledigt und er am Ende aller Kräfte ist? Welche Opfer muss ein Radprofi bringen, um das höchste Niveau zu erreichen? Was passiert im Teambus und in den Hotels? Welche Kameradschaft entsteht innerhalb einer Profimannschaft? Welche Animositäten? Wie ist es, ständig auf der Straße zu leben, fernab von seinen Lieben und einmal mehr abgespeist mit einem Hotelfrühstück, dessen Kalorien penibel abgezählt wurden?

Der Brite David Millar, ein Mann, der 18 Jahre lang sein Geld als Radrennfahrer verdiente, verrät all das in einer ganz persönlichen, tagebuchartigen Chronik seiner allerletzten Saison im Peloton.

David Millar gewährt einzigartige Einblicke in die Erfahrungen und die Gedankenwelt eines Radprofis. Hautnah schildert er seinen Lesern, was ein Radrennfahrer im Laufe einer Saison in der WorldTour wirklich zu sehen, zu spüren und zu hören bekommt – von den atemlos gebellten Kommandos in einer Sprintanfahrt bis zur beängstigenden Stille direkt im Anschluss an verheerende Massenstürze. »Auf der Straße« ist ein Buch über jugendliche Begeisterung und hart verdiente Lebenserfahrung. Es ist ein Liebesbrief an den Radrennsport.

Lötzsch. Der lange Weg eines Jahrhunderttalents. Philipp Köster

Philipp Köster erzählt mit dieser Biografie nicht nur den wohl authentischsten aller Radsportkrimis, sondern auch eine ebenso bewegende wie sportpolitisch höchst brisante Lebensgeschichte.
Es schien...

Philipp Köster erzählt mit dieser Biografie nicht nur den wohl authentischsten aller Radsportkrimis, sondern auch eine ebenso bewegende wie sportpolitisch höchst brisante Lebensgeschichte.
Es schien alles gerichtet zu sein für die große Karriere: Wolfgang Lötzsch ist das große Ausnahmetalent im Radsport der DDR. Als Erster hat er bei Leistungstests die Werte des legendären Täve Schur überboten. Er träumt von Siegen bei den Olympischen Spielen und bei der Friedensfahrt. Dann aber wendet sich das Blatt: Weil sein Cousin in den Westen geflohen ist, gilt auch Wolfgang Lötzsch als verdächtig. Zehn Monate muss er schließlich auf dem berüchtigten Kaßberg verbringen, im Gefängnis der Staatssicherheit hoch über Karl-Marx-Stadt.
Man versucht, ihn zu brechen. Auf 1 500 Seiten wächst seine Stasiakte. Fünfzig IMs sind auf ihn angesetzt. Selbst gute Freunde bespitzeln ihn. Wolfgang Lötzsch aber gibt nicht auf. Er stellt einen Ausreiseantrag nach dem anderen. Aus den Fördersystemen verbannt, trainiert er verbissen weiter, siegt trotz alledem in prestigeträchtigen Rennen. Allein gegen alle. "Ihr fahrt nach Mexiko ins Trainingslager und esst Bananen. Der Lötzsch sitzt daheim und futtert Butterbrote. Wie kann es da sein, dass Lötzsch gewinnt?", herrscht Sportbundchef Manfred Ewald die Nationalfahrer an.

Sind wir nicht alle ein bisschen tri? Lars Terörde

Als Triathlet weiß Lars Terörde aus leidvoller Erfahrung: Ein gelungener Auftakt ist längst nicht die halbe Miete. Und so lässt er seinem begeistert aufgenommenen Debüt, der herrlich komischen Geschicht...

Als Triathlet weiß Lars Terörde aus leidvoller Erfahrung: Ein gelungener Auftakt ist längst nicht die halbe Miete. Und so lässt er seinem begeistert aufgenommenen Debüt, der herrlich komischen Geschichtensammlung "Barfuß auf dem Dixi-Klo", nun den nicht minder amüsanten Zweitling folgen. Mit vielen weiteren heiteren Episoden aus der Welt übermotivierter Hobbysportler.
"Sind wir nicht alle ein bisschen tri?", fragt er diesmal, der langdistanzgestählte Düsseldorfer Doppelzentner, und sie alle sind wieder dabei (und nicht um Antworten verlegen): Der ewige Herausforderer in Form des zwar trainingsfaulen, aber zunehmend gefährlichen Schwagers. Die von den Trainingsplänen und Wettkampflaunen des Mitbewohners reichlich strapazierte Gattin. Und natürlich der rheinische Riese, der nicht müde wird, sich aus freien Stücken wundersame Herkulesaufgaben aufzuhalsen. Eine Weltjahresbestzeit mit Start und Ziel am vereisten Hallenbadparkplatz. Der Selbstversuch, ob es nicht auch ganz ohne trainingsfreie Tage geht. Und als Höhepunkt der Saison: eine Alpenüberquerung mit Rennrad, Schwager und Schwesterherz.

Ob Triathlet oder Läufer, Radfahrer oder Schwimmer: Jeder, der sich mit vielleicht limitiertem Talent, aber ungebremstem Feuereifer im Feld der Jedermänner tummelt, wird sich in den neuen Abenteuergeschichten vom weißen Kenianer wiederfinden. Da bleibt kein Auge, keine Funktionsfaser trocken ...

Monolog einer Frau, die in die Gewohnheit verfiel, mit sich selbst zu reden Dimitri Verhulst

Es ist nicht leicht, sich als Senegalesin durchschlagen zu müssen. Oder als Hure. Auf Seynabou trifft beides zu: Ihr Job ist es, aufgeblasene europäische Touristen zu beglücken und sich Hochzeitsanträge ...

Es ist nicht leicht, sich als Senegalesin durchschlagen zu müssen. Oder als Hure. Auf Seynabou trifft beides zu: Ihr Job ist es, aufgeblasene europäische Touristen zu beglücken und sich Hochzeitsanträge ins Gesicht lallen zu lassen. Ihr Leben ist dazu bestimmt, eines Tages furchtbar ruhmlos zu enden. Bis plötzlich, während einer dieser bezahlten Liebesnächte, einer ihrer Kunden unter mehr als verdächtigen Umständen zu Tode kommt - noch dazu ein Freier, der, wie sich herausstellt, ein weltbekannter Radrennfahrer war.

In Monolog einer Frau, die in die Gewohnheit verfiel, mit sich selbst zu reden ruft Seynabou jene besondere Nacht wach, in der es anfangs schien, als würde sich das Schicksal endlich zu ihren Gunsten neigen. Und schlussendlich kehrt sie auch noch einmal zurück in jenes schäbige Zimmer, in dem der Tod zu ihr ins Bett stieg...

Dimitri Verhulsts Novelle beruht auf der wahren Tragödie des extravaganten Radrennstars Frank Vandenbroucke (1974-2009). Nominiert für die Shortlist des bedeutendsten flämischen Literaturpreises De Gouden Boekenuil 2012.